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Vermögensverlust großen Ausmaßes 267

Urkundenfälschung, § 267 StGB Rechtsanwalt

Die Urkundenfälschung ist gemäß § 267 Strafgesetzbuch (StGB) strafbar. Nach § 267 Absatz 1 StGB begeht eine Urkundenfälschung, Das höhere Strafmaß gilt auch für den, der einen Vermögensverlust großen Ausmaßes (ab 50.000 Euro) herbeiführt. Außerdem liegt ein besonders schwerer Fall vor, wenn der Täter durch eine große Zahl (ab 20) von unechten oder verfälschten Urkunden die. Das Strafgesetzbuch sieht für die Urkundenfälschung gem. § 267 I StGB einen Strafrahmen von Geldstrafe oder Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren vor. Die Verwirklichung eines Regelbeispiels wird mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren geahndet Vermögensverlust großen Ausmaßes Steuerhinterziehungsberatung und Vorsatz Aussetzungsprognose und gerechter Schuldausgleich großes Ausmaß und Steuergefährdung Steuerhinterziehung in Millionenhöhe Strafzumessung im Allgemeinen Nachzahlung Vollstreckungslösung Vorrang der Gründlichkeit vor der Schnelligkeit Schaden in einer Kommanditgesellschaf

Problem - Verfälschen durch Aussteller selbst, § 267 I 2

IV. Strafzumessung, §§ 268 V, 267 III StGB §§ 268 V StGB verweist auf die in § 267 III StGB genannten Fälle: Nr.1: Gewerbsmäßigkeit / Bandenmitgliedschaft; Nr.2: Vermögensverlust großen Ausmaßes; Nr.3: Große Zahl von unechten oder verfälschten technischen Aufzeichnungen; Nr.4: Missbrauch der Befugnisse / Stellung als (Europäischer) Amtsträge Die Strafkammer geht von einem solchen Vermögensverlust großen Ausmaßes und damit von der Verwirklichung eines zweiten Regelbeispiels für die Annahme eines besonders schweren Falles des Betruges in denjenigen Fällen aus, in denen der Einzelschaden sich jeweils auf mehr als 10.000 Euro beläuft. Auch für die bis zum 31. März 1998 begangenen Taten hat die Strafkammer die von diesem Zeitpunkt an geänderte Regelbeispielsvorschrift des Aufbau der Prüfung - Urkundenfälschung, § 267 StGB. Die Urkundenfälschung ist in § 267 StGB geregelt. Es ist ein drei- gegebenenfalls vierstufiger Aufbau zugrunde zu legen. Bei der Urkundenfälschung sind drei Tatbestände zu unterscheiden. Urkundenfälschung ist nach § 267 I 1 Nach dem Regelbeispiel des § 263 III 2 Nr. 2 Var. 1 StGB liegt ein besonders schwerer Fall vor, wenn der Täter einen Vermögensverlust großen Ausmaßes herbeiführt. Umstritten ist nun, was unter dem Begriff des Vermögensverlustes zu verstehen ist. Folgen und Auswirkungen des Meinungstreites. 1 1. gewerbsmäßig oder als Mitglied einer Bande handelt, die sich zur fortgesetzten Begehung von Betrug oder Urkundenfälschung verbunden hat, 2. einen Vermögensverlust großen Ausmaßes herbeiführt, 3. durch eine große Zahl von unechten oder verfälschten Urkunden die Sicherheit des Rechtsverkehrs erheblich gefährdet ode

einen Vermögensverlust großen Ausmaßes herbeiführt oder in der Absicht handelt, durch die fortgesetzte Begehung von Betrug eine große Zahl von Menschen in die Gefahr des Verlustes von Vermögenswerten zu bringen, eine andere Person in wirtschaftliche Not bringt, seine Befugnisse oder seine Stellung als Amtsträger mißbraucht oder ; einen Versicherungsfall vortäuscht, nachdem er oder ein. Rechtstipps zum Thema Vermögensverlust großen Ausmaßes & Strafrecht Abweichung vom Antrag -- sollte deutlich gemacht werden! von Life and Law am 01.08.2014 +++ Annahme unter Änderungen +++ Berücksichtigung der Grundsätze von Treu und Glauben +++ §§ 150 II, 242 BGB +++ Sachverhalt (abgewandelt und vereinfacht): B verlangt von A Zahlung der Vergütung für erbrachte Bauleistungen in. Das Landgericht hat das Regelbeispiel eines Vermögensverlustes großen Ausmaßes (§ 266 Abs. 2 i.V.m. § 263 Abs. 3 Satz 2 Nr. 2 Alt. 1 StGB) zu weit ausgelegt: Es hat die schadensgleiche Vermögensgefährdung, die aus dem vom Angeklagten abgeschlossenen Verpflichtungsgeschäft zunächst folgte, also den bloßen Gefährdungsschaden dem Vermögensverlust im Sinne des Regelbeispiels. einen Vermögensverlust großen Ausmaßes herbeiführt, durch eine große Zahl von unechten oder verfälschten Urkunden die Sicherheit des Rechtsverkehrs erheblich gefährdet oder. seine Befugnisse oder seine Stellung als Amtsträger oder Europäischer Amtsträger missbraucht. (4) Mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren, in minder schweren Fällen mit Freiheitsstrafe von sechs.

Problem - Verfälschen durch den Aussteller selbst, § 267 I 2. Fall StGB. Im Rahmen der Urkundenfälschung kann sich das Problem stellen, ob auch das Verfälschen durch den Aussteller selbst von § 267 I 2. Fall StGB erfasst wird. Beispiel: A schreibt eine Klausur, die er nach 5 Stunden unterschreibt und abgibt. Nachdem er sie abgegeben hat, verschafft er sich Zugang zu dieser Klausur und ändert den Inhalt. Fraglich ist, ob dieses Verfälschen durch den Aussteller selbst nach § 267 I 2. § 267 Abs. 1 StGB hat ein Strafmaß von Freiheitsstrafe bis zu 5 Jahren oder Geldstrafe. Welche Strafe der Richter im Einzelnen verhängt, hängt von der Schwere der Schuld, insbesondere den Vorstrafen, der Tatbegehung und dem Ausmaß des Schadens ab. Hier ergeben sich gute Ansatzmöglichkeiten für einen Strafverteidiger, zum Beispiel auf ein Einstellen des Verfahrens wegen geringer Schuld. 2. einen Vermögensverlust großen Ausmaßes herbeiführt, 3. durch eine große Zahl von unechten oder verfälschten Urkunden die Sicherheit des Rechtsverkehrs erheblich gefährdet oder 4. seine Befugnisse oder seine Stellung als Amtsträger mißbraucht. (4) Mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren, in minder schweren Fällen mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf. Im Strafgesetzbuch (StGB) wird die Strafbarkeit der Urkundenfälschung im § 267 StGB behandelt: ‌2. einen Vermögensverlust großen Ausmaßes herbeiführt, ‌3. durch eine große Zahl von unechten oder verfälschten Urkunden die Sicherheit des Rechtsverkehrs erheblich gefährdet oder ‌4. seine Befugnisse oder seine Stellung als Amtsträger oder Europäischer Amtsträger mißbraucht. Ein Vermögensverlust großen Ausmaßes liegt nach überwiegender Auffassung bei einem Schaden vor, der größer/gleich 50 000 € ist. Ab wann eine große Zahl von Menschen in die Gefahr des Verlustes von Vermögenswerten gebracht wird, ist höchstrichterlich noch nicht geklärt

Da § 267 StGB keine Vorgaben zur Bemessung der Gefängnisstrafe enthielt, durfte diese gemäß der Grundregel des § 16 StGB grundsätzlich zwischen einem Tag und fünf Jahren betragen. Beging der Täter die Urkundenfälschung, um sich oder einem anderen einen Vermögensvorteil zu verschaffen oder einem anderen Schaden zuzufügen, drohte dem Täter gemäß § 268 StGB eine Zuchthausstrafe einen Vermögensverlust großen Ausmaßes herbeiführt oder in der Absicht handelt, durch die fortgesetzte Begehung von Betrug eine große Zahl von Menschen in die Gefahr des Verlustes von Vermögenswerten zu bringen, 3. eine andere Person in wirtschaftliche Not bringt, 4 einen Vermögensverlust großen Ausmaßes herbeiführt durch eine große Zahl von unechten oder verfälschten Urkunden die Sicherheit des Rechtsverkehrs erheblich gefährdet oder seine Befugnisse oder seine Stellung als Amtsträger oder Europäischer Amtsträger missbraucht Urkundenfälschung ist ein Offizialdelikt und wird ohne Antrag verfolgt 267 Abs. 3 Nr. 2 StGB: F lschung beweiserheblicher Daten 269 Abs. 3 StGB (Verweis) Bestechlichkeit und Bestechung 300 S. 1 Nr. 1 StGB 335 Abs. 2 Nr. 1 StGB: Computersabotage 303b Abs. 4 Nr. 1 StGB: Steuerhinterziehung 370 Abs. 3 Nr. 1 A

§ 267 Urkundenfälschung (1) Wer zur Täuschung im Rechtsverkehr eine unechte Urkunde herstellt, eine echte Urkunde verfälscht oder eine unechte oder verfälschte Urkunde gebraucht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft Strafgesetzbuch (StGB) § 267. Urkundenfälschung. (1) Wer zur Täuschung im Rechtsverkehr eine unechte Urkunde herstellt, eine echte Urkunde verfälscht oder eine unechte oder verfälschte Urkunde gebraucht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. (2) Der Versuch ist strafbar

§ 267 Abs. 3 StGB Besonders schwere Fälle der Urkundenfälschung Gewerbsmäßiges Handeln, § 267 Abs. 3 Satz 2 Nr. 1 1. Alt. StGB Bandenmäßige Tatbegehung, § 267 Abs. 3 Satz 2 Nr. 1 2. Alt. StGB Vermögensverlust großen Ausmaßes, § 267 Abs. 3 Satz 2 Nr. 2 StGB Große Zahl von unechten oder verfälschten Urkunden, § 267 Abs. 3 Satz 2. 2. einen Vermögensverlust großen Ausmaßes herbeiführt, 3. durch eine große Zahl von unechten oder verfälschten Urkunden die Sicherheit des Rechtsverkehrs erheblich gefährdet oder 4. seine Befugnisse oder seine Stellung als Amtsträger mißbraucht einen Vermögensverlust großen Ausmaßes herbeiführt, durch eine große Zahl von unechten oder verfälschten Urkunden die Sicherheit des Rechtsverkehrs erheblich gefährdet oder; seine Befugnisse oder seine Stellung als Amtsträger mißbraucht. (4) Mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren, in minder schweren Fällen mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren wird. § 282 Vermögensstrafe, Erweiterter Verfall und Einziehung § 267 Urkundenfälschung (1) Wer zur Täuschung im Rechtsverkehr eine unechte Urkunde herstellt, eine echte Urkunde verfälscht oder eine unechte oder verfälschte Urkunde gebraucht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft

einen Vermögensverlust großen Ausmaßes herbeiführt, 3. durch eine große Zahl von unechten oder verfälschten Urkunden die Sicherheit des Rechtsverkehrs erheblich gefährdet oder 4. seine. Ja. § Gesetzestext - §267 - Urkundenfälschung. (1) Wer zur Täuschung im Rechtsverkehr eine unechte Urkunde herstellt, eine echte Urkunde verfälscht oder eine unechte oder verfälschte Urkunde gebraucht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. (2) Der Versuch ist strafbar einen Vermögensverlust großen Ausmaßes herbeiführt, 3. durch eine große Zahl von unechten oder verfälschten Urkunden die Sicherheit des Rechtsverkehrs erheblich gefährdet oder 4. seine Befugnisse oder seine Stellung als Amtsträger oder Europäischer Amtsträger mißbraucht. (4) Mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren, in minder schweren Fällen mit Freiheitsstrafe von.

Urkundendelikte / Urkundenfälschung - Rechtsanwalt u

2. einen Vermögensverlust großen Ausmaßes herbeiführt oder in der Absicht handelt, durch die fortgesetzte Begehung von Betrug eine große Zahl von Menschen in die Gefahr des Verlustes von Vermögenswerten zu bringen, 3. eine andere Person in wirtschaftliche Not bringt, 4. seine Befugnisse oder seine Stellung als Amtsträger oder Europäischer Amtsträger mißbraucht oder 5. einen. § 267 StGB Urkundenfälschung gewerbsmäßig oder als Mitglied einer Bande handelt, die sich zur fortgesetzten Begehung von Betrug oder... einen Vermögensverlust großen Ausmaßes herbeiführt, durch eine große Zahl von unechten oder verfälschten Urkunden die Sicherheit des Rechtsverkehrs erheblich. Die Verneinung eines Vermögensverlustes großen Ausmaßes, wenn dieser den Wert von 50.000 Euro nicht erreicht, wird zudem nach der Erfahrung des Senats der Bedeutung entsprechen, die etwa Anschaffungen von solchem Wert für die ganz überwiegende Mehrheit der Bevölkerung haben. Selbst in dem Durchschnittsschaden, der auf der Grundlage der Polizeilichen Kriminalstatistik ermittelbar wäre.

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§ 242 StGB - III) § 267 Abs. 1 Alt. 3 StGB Indem F den von J aufgesetzten Brief vorzeigt, Brief =unechte Urkunde Davon hat F auch i.S.v. § 267 Abs. 1 Alt. 3 StGB Gebrauch gemacht + Anm.: Regelbeispiel des § 267 Abs. 3 S. 2 Nr. 2 StGB (Vermögensverlust großen Ausmaßes) -, weil der Geldbetrag zum Ankauf des Armbandes von vornherein in das Vermögen des J zurückfließen sollte. 7 bb) Die Annahme des Landgerichts, der Angeklagte habe einen Vermögensverlust großen Ausmaßes herbeigeführt, wird von den Feststellungen ebenfalls nicht getragen. Es bleibt bereits unklar, auf welcher Grundlage die Strafkammer die Schadensbemessung vorgenommen hat. Weder der mit 78.935 Euro festgestellte Wert des Leasingfahrzeugs noch die einen Betrag von 55.250,40 Euro ergebende Summe. 1. gewerbsmäßig oder als Mitglied einer Bande handelt, die sich zur fortgesetzten Begehung von Betrug oder Urkundenfälschung verbunden hat, 2. einen Vermögensverlust großen Ausmaßes herbeiführt, 3. durch eine große Zahl von unechten oder verfälschten Urkunden die Sicherheit des Rechtsverkehrs erheblich gefährdet oder 4. seine Befugnisse oder seine Stellung als Amtsträger oder.

Urkundsdelikte, §§ 267 ff

  1. der schweren Fällen mit Freiheitsstrafe von.
  2. der schweren Fällen mit Freiheitsstrafe von.
  3. 2 Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter 1. gewerbsmäßig oder als Mitglied einer Bande handelt, die sich zur fortgesetzten Begehung von Betrug oder Urkundenfälschung verbunden hat, 2. einen Vermögensverlust großen Ausmaßes herbeiführt, 3. durch eine große Zahl von unechten oder verfälschten Urkunden die Sicherheit des Rechtsverkehrs erheblich gefährdet.
  4. Ein Vermögensverlust großen Ausmaßes beginnt bei 50.000 €. 28 Eine Addition von Einzelschäden kommt nur in Betracht, wenn die Taten das selbe Opfer betreffen. 29. Eine große Anzahl von Menschen soll zwischen zehn 30 und 50 Personen 31 beginnen und ist jedenfalls bei 123 Personen erfüllt 32
  5. einen Vermögensverlust großen Ausmaßes herbeiführt, 3. durch eine große Zahl von unechten oder verfälschten Urkunden die Sicherheit des Rechtsverkehrs erheblich gefährdet oder 4. seine Befugnisse oder seine Stellung als Amtsträger mißbraucht
  6. der schweren Fällen mit Freiheitsstrafe von.

BGH 1 StR 274/03 - 7

  1. Vermögensverlust großen Ausmaßes durch Betrug herbeiführen (Nr. 2) 264 StGB) oder Urkundenfälschung (§§ 267, 268, 269 StGB) zu begehen. Ein gefestigter Bandenwille oder ein Tätigwerden in einem übergeordneten Bandeninteresse ist nicht erforderlich (BGH GSSt 1/00). Die Planung von Gelegenheitsstraftaten reicht nicht aus. Die Mitglieder der Bande können in der Bande ihre.
  2. § 267 Urkundenfälschung (1) Wer zur Täuschung im Rechtsverkehr eine unechte Urkunde herstellt, einen Vermögensverlust großen Ausmaßes herbeiführt, 3. durch eine große Zahl von unechten.
  3. Sprach- und Literaturwissenschaft Theologie Wirtschaf gewerbsmäßig oder als Mitglied einer Bande handelt, die sich zur fortgesetzten Begehung von Urkundenfälschung oder Betrug verbunden hat, 2. einen Vermögensverlust großen Ausmaßes herbeiführt oder in der Absicht handelt, durch die fortgesetzte Begehung von Betrug eine große Zahl von Menschen in die Gefahr des Verlustes von.
  4. einen Vermögensverlust großen Ausmaßes herbeiführt oder in der Absicht handelt, durch die fortgesetzte Begehung von Betrug eine große Zahl von Menschen in die Gefahr des Verlustes von Vermögenswerten zu bringen, eine andere Person in wirtschaftliche Not bringt, seine Befugnisse oder seine Stellung als Amtsträger mißbraucht oder. einen Versicherungsfall vortäuscht, nachdem er oder ein.
  5. einen Vermögensverlust großen Ausmaßes herbeiführt oder in der Absicht handelt, durch die fortgesetzte Begehung einer Untreue eine große Zahl von Menschen in die Gefahr des Verlustes von Vermögenswerten bringt, eine andere Person in wirtschaftliche Not bringt, seine Befugnisse oder seine Stellung als Amtsträger oder Europäischer Amtsträger missbraucht oder ; einen Versicherungsfall.
  6. Das von § 267 StGB geschützte Rechtsgut ist nach Rechtsprechung und der herrschenden Meinung die Sicherheit und Zuverlässigkeit des Rechtsverkehrs mitUrkunden. Diese Formulierung erweist sich jedoch bei näherer Betrachtung als wenig hilfreich. Tatsächlich dient der § 267 StGB dem Schutz des einzelnen vor der Gefahr, durch Vorlage unechterUrkunden im Rechtsverkehr zu für ihn nachteiligen.

2. einen Vermögensverlust großen Ausmaßes herbeiführt oder in der Absicht handelt, durch die fortgesetzte Begehung von Betrug eine große Zahl von Menschen in die Gefahr des Verlustes von Vermögenswerten zu bringen, 3. eine andere Person in wirtschaftliche Not bringt, 4. seine Befugnisse oder seine Stellung als Amtsträger mißbraucht oder 5. einen Versicherungsfall vortäuscht, nachdem. Leitsatz Ein Vermögensverlust von großem Ausmaß ist dann regelmäßig anzunehmen, wenn der Schadensbetrag den Wert von 50000 EUR übersteigt. Sachverhalt Der Angeklagte wurde wegen Betruges in hundert Fällen zu einer mehrjährigen Freiheitsstrafe verurteilt. Der BGH verneinte die Anwendung des § 263 Abs. 3 StGB,.

Urkundenfälschung, § 267 StGB - Exkurs - Jura Onlin

  1. einen Vermögensverlust großen Ausmaßes herbeiführt oder in der Absicht handelt, durch die fortgesetzte Begehung von Betrug eine große Zahl von Menschen in die Gefahr des Verlustes von Vermögenswerten zu bringen, 3. eine andere Person in wirtschaftliche Not bringt, 4. seine Befugnisse oder seine Stellung als Amtsträger oder Europäischer Amtsträger mißbraucht oder 5. einen.
  2. Kein Vermögensverlust großen Ausmaßes bei bloßer Vermögensgefährdung. datenbank.nwb.de; juris (Abodienst) (Volltext/Leitsatz) Papierfundstellen. StV 2007, 132; nach Datum . nach Relevanz . Sortierung nach Datum nach Relevanz. Kontextvorschau beim Überfahren mit der Maus immer nur bei Klick auf . auch für künftige Seiten . Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine.
  3. b) Vermögensverlust großen Ausmaßes erst ab 50.000 € Die Frage, wann der Höhe nach ein Vermögensverlust großen Ausmaßes i. S. d. § 263 Abs. 3 S. 2 Nr. 2 StGB anzunehmen ist, hat der BGH in der Vergangenheit nicht strikt, sondern nur einzelfallbezogen unter Offenlassen de
  4. einen Vermögensverlust großen Ausmaßes herbeiführt oder in der Absicht handelt, die sich zur fortgesetzten Begehung von Straftaten nach den §§ 263 bis 264 oder 267 bis 269 verbunden hat, gewerbsmäßig begeht. Beim Versicherungsbetrug kann die Strafe demnach eine Freiheitsstrafe von bis zu zehn Jahren oder eine Geldstrafe, beim gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr zudem eine.
  5. einen Vermögensverlust großen Ausmaßes herbeiführt oder in der Absicht handelt, durch die fortgesetzte Begehung von Betrug eine große Zahl von Menschen in die Gefahr des Verlustes von Vermögenswerten zu bringen, 3. eine andere Person in wirtschaftliche Not bringt, 4. seine Befugnisse oder seine Stellung als Amtsträger missbraucht oder 5. einen Versicherungsfall vortäuscht, nachdem er.
  6. Regelbeispiel des § 263 III 2 Nr.2: Vermögensverlust großen Ausmaßes. Frage 4: Strafbarkeit der E. Beleidigung gem. § 185 (+) In zwei Fällen: durch Bezeichnung während des Telefonats als Mörder und Besprühen des Autos von I mit dem Wort Mörder Kundgabe der Missachtung. Fehlender Strafantrag gem. § 19

Wie ist der Begriff des Vermögensverlustes iSd

einen Vermögensverlust großen Ausmaßes herbeiführt, 3. durch eine große Zahl von unechten oder verfälschten Urkunden die Sicherheit des Rechtsverkehrs erheblich gefährdet oder 4. seine Befugnisse oder seine Stellung als Amtsträger mißbraucht. Mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren, in minder schweren Fällen mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren wird. Wirtschaftslebens ausnutzt und zu einer Vermögensgefährdung oder einem Vermögensverlust großen Ausmaßes führt oder eine Vielzahl von Personen oder die Allgemeinheit schädigt. Der Aufbau des Bundeslagebilds Wirtschaftskriminalität wurde im Berichtsjahr im Vergleich zu den vorherigen Jahren modifiziert. In Kapitel 2 erfolgt die quantitative Darstellung der Wirtschaftskri-minalität auf.

Dies ist unter anderem dann der Fall, wenn der Täter gewerbsmäßig gehandelt oder einen Vermögensverlust großen Ausmaßes herbeigeführt haben soll. Daher werden bei Sachverhalten aus dem Wirtschaftsleben oder im Bankbereich häufig Vorwürfe einer Untreue in einem besonders schweren Fall erhoben. Eine Verurteilung wegen Untreue gem. § 266 StGB kann im Übrigen dazu führen, dass die. einen Vermögensverlust großen Ausmaßes herbeiführt oder in der Absicht handelt, durch die fortgesetzte Begehung von Betrug eine große Zahl von Menschen in die Gefahr des Verlustes von Vermögenswerten zu bringen, 3. eine andere Person in wirtschaftliche Not bringt, 4. seine Befugnisse oder seine Stellung als Amtsträger mißbraucht oder: 5. einen Versicherungsfall vortäuscht, nachdem er. Leasing-Betrug; Vermögensverlust großen Ausmaßes bei Versuchsstrafbarkeit. Gericht: Bundesgerichtshof Spruchkörper: 4. Strafsenat Entscheidungsdatum: 20.12.2017 Aktenzeichen: 4 StR 66/17 ECLI: ECLI:DE:BGH:2017:201217B4STR66.17. Dokumenttyp: Beschluss Vorinstanz: vorgehend LG Arnsberg, 1. Juli 2016, Az: 6 Js 26/09 - 33/11 II 6 KLs Zitierte Gesetze § 263 Abs 1 StGB § 263 Abs 3 Nr 2.

Ein Vermögensverlust großen Ausmaßes (§ 263 III 2 Nr. 2 StGB) kann ab einem Betrugsschaden in Höhe von € 50.000,- vorliegen. Eine andere Person ist in wirtschaftlicher Not (§ 263 III 2 Nr. 2 StGB) gebracht, wenn sie ihre Existenz nicht mehr ohne die Hilfe Dritter sichern kann. Amtsträger (§ 263 III 2 Nr. 4 StGB) sind z.B. Beamte, Richter oder Beschäftigte im Öffentlichen Dienst einen Vermögensverlust großen Ausmaßes herbeiführt, durch eine große Zahl von unechten oder verfälschten Urkunden die Sicherheit des Rechtsverkehrs erheblich gefährdet oder; seine Befugnisse oder seine Stellung als Amtsträger oder Europäischer Amtsträger missbraucht

Urkundenfälschung nach § 267 StG

Besonders schwerer Fall nach § 267 Abs. 3 StGB. Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter. gewerbsmäßig oder als Mitglied einer Bande handelt, die sich zur fortgesetzten Begehung von Betrug oder Urkundenfälschung verbunden hat, einen Vermögensverlust großen Ausmaßes herbeiführt § 263 Abs. 3 S. 2 Nr. 2: Vermögensverlust großen Ausmaßes oder große Zahl von Menschen Ein Vermögensverlust großen Ausmaßes beginnt bei 50.000 €. 28 Eine Addition von Einzelschäden kommt nur in Betracht, wenn die Taten das selbe Opfer betreffen. 2

Täuschungsversuch des Bayerischen Rundfunks

Schwerer Betrug § 263 StGB - Infos vom Fachanwalt (2020

262, 263; StV 2007, 132) erfüllt ein Vermögensverlust von mehr als 50.000 € beim Regelbeispiel des besonders schweren Falles des Betrugs (§ 263 3 Satz 2 Nr. 2 Alt. 1 StGB) das Merkmal in großem Ausmaß. Dazu hatte der Senat in BGHSt 48, 360 ausgeführt: Der Begriff des Vermögensverlustes großen Ausmaßes ist nach objektive Was ein Vermögensverlust großen Ausmaßes ist, setzt voraus, dass sich der eingetretene Vermögensschaden von Durchschnittsvermögen deutlich unterscheidet. Bei welcher Summe ein großer Vermögensschaden anzusetzen ist, hat die Rechtsprechung noch nicht verbindlich entschieden. Das gilt auch für die Alternative, Handeln in der Absicht, durch fortgesetzte Begehung von Betrug eine große Anzahl von Menschen absichtlich in die Gefahr des Verlustes von Vermögenswerten zu bringen einen Vermögensverlust großen Ausmaßes herbeiführt oder in der Absicht handelt, durch die fortgesetzte Begehung von Betrug eine große Zahl von Menschen in die Gefahr des Verlustes von Vermögenswerten zu bringen, eine andere Person in wirtschaftliche Not bringt, seine Befugnisse oder seine Stellung als Amtsträger missbraucht ode

Vermögensverlust großen Ausmaßes Definition mit Beispiel

Ein Vermögensverlust im Sinne des Regelbeispiels für den besonders schweren Fall eines Betruges (§ 263 Abs. 3 Satz 2 Nr. 2 Alt. 1 StGB) ist jedenfalls dann nicht von großem Ausmaß, wenn er den Wert von 50.000 Euro nicht erreicht ; Dies ist der wohl häufigste Fall des Betruges in einem besonders schweren Fall. Er liegt vor, wenn der Täter die Tat begeht, um sich eine fortlaufende Einnahmequelle aus wiederholter Tatbegehung zu verschaffen. Er ist häufig gegeben bei wiederholten ebay. Strukturen und Schemata des Strafrechts. Prüfungsaufbau, Definitionen und Gesetzestexte: Urkundenfälschung, § 267 StGB. Von Jan Knupper

BGH 1 StR 212/03 - 7

einen Vermögensverlust großen Ausmaßes herbeiführt, 3. durch eine große Zahl von unechten oder verfälschten Urkunden die Sicherheit des Rechtsverkehrs erheblich gefährdet oder 4. seine Befugnisse oder seine Stellung als Amtsträger mißbraucht. (4) Mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren, in minder schweren Fällen mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren. einen Vermögensverlust großen Ausmaßes herbeiführt, 3. durch eine große Zahl von unechten oder verfälschten Urkunden die Sicherheit des Rechtsverkehrs erheblich gefährdet oder: 4. seine Befugnisse oder seine Stellung als Amtsträger oder Europäischer Amtsträger mißbraucht. (4) Mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren, in minder schweren Fällen mit Freiheitsstrafe von. StPO § 267 Abs. 3 S. 1 StGB § 46 Abs. 2 S. 2 StGB § 266 Fundstellen: NZG 2018, 914 StV 2019, 33 WM 2018, 1171 ZInsO 2018, 1469 wistra 2018, 481 Fehlerhaftigkeit von Strafzumessungserwägungen im Rahmen der Verurteilung wegen Untreue in zwei Fällen; Besonders schwerer Fall der Untreue wegen des Herbeiführens eines Vermögensverlustes großen Ausmaßes in einer Privatbank. BGH, Urteil vom.

Wird ein Vermögensverlust großen Ausmaßes herbeigeführt, so liegt ein besonders schwerer Fall der Untreue vor. Die Grenze liegt hier aktuell bei einem Wert von über 50.000 Euro. Dies ist vor allem im Wirtschaftsleben kein allzu hoher Wert, da hier zum Teil über weitaus erheblichere Beträge verfügt wird. Es kann also schnell zum Vorwurf der Untreue in einem besonders schweren Fall. § 267 StGB Urkundenfälschung (1) Wer zur Täuschung im Rechtsverkehr eine unechte Urkunde herstellt, eine echte Urkunde verfälscht oder eine unechte oder verfälschte Urkunde gebraucht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. (2) Der Versuch ist strafbar einen Vermögensverlust großen Ausmaßes herbeiführt oder in der Absicht handelt, durch die fortgesetzte Begehung von Betrug eine große Zahl von Menschen in die Gefahr des Verlustes von Vermögenswerten zu bringen, 3. eine andere Person in wirtschaftliche Not bringt, 4. seine Befugnisse oder seine Stellung als Amtsträger mißbraucht oder: 5

StGB § 267 Urkundenfälschung - NWB Gesetz

Das Landgericht hat das Regelbeispiel eines »Vermögensverlusts großen Ausmaßes« (§ 266 Abs. 2 i.V.m. § 263 Abs. 3 Satz 2 Nr. 2 Alt. 1 StGB) zu weit ausgelegt: Es hat die schadensgleiche Vermögensgefährdung, die aus dem vom Angeklagten abgeschlossenen Verpflichtungsgeschäft zunächst folgte, also den bloßen Gefährdungsschaden dem Vermögensverlust im Sinne des Regelbeispiels gleichgesetzt. Diese rechtliche Würdigung vermag der Senat nicht zu teile einen Vermögensverlust großen Ausmaßes herbeiführt oder in der Absicht handelt, durch die fortgesetzte Begehung von Betrug eine große Zahl von Menschen in die Gefahr des Verlustes von Vermögenswerten zu bringen, 3. eine andere Person in wirtschaftliche Not bringt, 4. seine Befugnisse oder seine Stellung als Amtsträger mißbraucht oder 5. einen Versicherungsfall vortäuscht, nachdem er. Wie beim Begriff des Vermögensverlustes großen Ausmaßes im Regelbeispiel für einen besonders schweren Fall des Betruges in § 263 Abs. 3 Satz 2 Nr. 2 Alt. 1 StGB ist der Begriff des großen Ausmaßes auch in § 370 Abs. 3 Satz 2 Nr. 1 AO in erster Linie nach objektiven Kriterien zu bestimmen. Zwar ist anerkannt, dass die Auslegung tatbestandsspezifisch zu erfolgen hat; gleichwohl ist bei.

Problem - Verfälschen durch Aussteller selbst, § 267 I 2

Urkundenfälschung § 267 StGB - Vorladung als Beschuldigte

Insolvenzstraftaten - Untreue (Vermögensnachteil trotz Rücktrittsvorbehalts, Vermögensverlust großen Ausmaßes bei bloßer konkreter Vermögensgefährdung) - Zurechnungsfragen (faktische Geschäftsführung, Organhaftung, besondere persönliche Merkmale) Jürgen Seier/Diana Löhr, JuS 2006, 24 Anzeige wegen Urkundenfälschung § 267 StGB - Direktkontakt zum Strafverteidiger. Die strafrechtliche Beratung ist in der Regel auch bei der Urkundenfälschung iSd. § 267 StGB eilbedürftig. Vereinbaren Sie daher kurzfristig einen Besprechungstermin unter der Rufnummer: 0621-1 22 22 75. Im Falle einer Verhaftung, Wohnungsdurchsuchung, Beschlagnahme oder Sicherstellung kann auch der Strafrechtsnotruf unter der Rufnummer: 0176-255 99 700 gewählt werden

267 (Strafgesetzbuch) StGB Urkundenfälschun

BGH, Beschl. v. 06.04.2016 - 5 StR 584/15 - BeckRS 2016, 07795 Der Bundesgerichtshof hat in seinen Entscheidungen zum Vermögensverlust großen Ausmaßes im Sinne des § 263 Abs. 3 Satz 2 Nr. 2 Alt. 1 StGB und der Steuerverkürzung sowie der Erlangung von Steuervorteilen in großem Ausmaß nach § 370 Abs. 3 Satz 2 Nr. 1 AO das Bedürfnis nach Rechtssicherheit hervorgehoben und. § 267 StGB Urkundenfälschung (1) Wer zur Täuschung im Rechtsverkehr eine unechte Urkunde herstellt, eine echte Urkunde verfälscht oder eine unechte oder verfälschte Urkunde gebraucht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft Ein Vermögensverlust großen Ausmaßes liegt vor, sofern die Höhe des Schadens außergewöhnlich hoch ist. Das Ausmaß der Vermögenseinbuße ist hierbei opferbezogen zu bestimmen, es geht also nicht um den Gewinn des Täters, sondern um den Verlust des Opfers (vgl. Fischer, StGB, § 263 Rn. 215). In der Rechtsprechungspraxis wird hier immer wieder eine Regel-Grenze in einer Größenordnung.

Urkundenfälschung - was ist strafbar? BERATUNG

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